2 Kommentare zu “Nach Schweizerkreuz-Zoff: Politiker wollen «Swiss Made» schützen”

  1. Genau in diese Thematik der Swissness geht die Volksinitiative „No Lobbying“. Diese Initiative will bewirken, dass die National- ind Ständeräte wieder die Interessen der Schweizer Bevölkerung vertritt und nicht die Partikular-Interessen von einzelnen Geldgebern und Institutionen. http://www.no-lobbying.ch

  2. Erstaunlich wie sich die CH Industrie nicht für ein 🇨🇭 Kreuz einsetzt respektive dies lieber auf im Ausland produzierter Ware sieht. Das nun Produkte zu 100 Prozent im Ausland gefertigt werden und das Schweizer Kreuz tragen nur weil das Engineering in der Schweiz erfolgt wird dem Werk Platz Schweiz weiter schaden und einigen wenigen für mehr Profit verhelfen.
    Die Politik ist gefordert. Ich hoffe da auf Herr Minger damit dort wo das 🇨🇭 steht auch Schweizerfertigung enthalten ist.

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